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HIRSCHBERG 12/2018

Maria ist biblisch eine Gestalt des Advents, des Kommenden, der Hoffnung. Dummerweise wird sie verdeckt von einer katholischen Verehrungsgeschichte, die so vieler Relativierungen, Korrekturen und mäßigender Erläuterungen bedarf, dass die historische Last die Hoffnungsdynamik nahezu erdrückt. In diesem Hirschberg-Heft rückt die Maria des Magnifikat, des kommenden Reiches Gottes in den Blick. Zum Auftakt beschreibt Cläre Hillermann, wie aus der Muttergottes ihrer Kindheit im Laufe der Jahrzehnte eine leibhaftige irdische Frau wurde, die ein Stück vom Himmel verkörpert. Aus den beiden folgenden Generationen beschreiben Dorothea Sattler Maria in ökumenischer Theologie und Gudrun Lux als junge Mutter ihre Hinwendung. Männer sind zum Thema nicht gefragt. Aber (auch) sie können einen Blick in die nebenstehende PDF-Datei aus dem Hirschberg werfen: auf die Frau guter Hoffnung.

Viel Freude bei der Lektüre! Wenn Ihr Interesse geweckt ist und Sie den Hirschberg gerne vollständig lesen möchten, wenden Sie sich bitte an die ND-Geschäftsstelle. Der Hirschberg ist als Einzelheft oder im Abo zu bestellen.

Anregung und Kritik

Für Anregungen, Kritik und Leserbriefe zu unserer Zeitschrift Hirschberg sind wir dankbar. Senden Sie diese bitte an unseren Redakteur Martin Merz.

Hirschberg

ist die Mitgliederzeitschrift des ND. Er erscheint monatlich – mit einer Doppelausgabe Juli/August – mit einem Schwerpunktthema und Berichten aus den Gemeinschaften im ND. Das Jahresabonnement kostet 38,50 Euro inklusive Versand und Mehrwertsteuer. Einzelne Hefte zu einem Preis von 5 Euro über die ND-Geschäftsstelle.

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Sie können einen Blick in die aktuelle Ausgabe des Hirschberg werfen. Ein paar Artikel sind freigegeben.

Hirschberg 12/2018

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