News

2015

KMF - Rat

Am vergangenen Wochenende (25.-27. September 2015) tagte im Liudgerhaus der Diözese Münster in der Münsteraner Innenstadt der KMF-Herbstrat mit knapp vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

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Die Buchs beraten Papst und Bischöfe

Petra und Aloys Buch, ND-KMF-Mitglieder aus Korschenbroich am Niederrhein, fahren nach Rom. Sie sind zu „Auditores“ der Bischofssynode vom 4. bis 25. Oktober bestellt worden und werden Bischöfe, Kardinäle und Papst in den Fragen nach Ehe, Familie und Sexualität beraten – mit ihren Erfahrungen „aus dem richtigen Leben“.

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Petra und Aloys Buch, Foto: © KNA-Bild

Das Buch der KMF ist da!

Im Tagungsband der KMF mit dem Titel "Sterben dürfen? Sterben helfen?" widmet sich Frau Dr. Claudia Lücking-Michel zusammen mit vielen weiteren Autoren dem Thema "Sterbehilfe"

Anfang September wird das Buch erscheinen, kann jedoch jetzt schon vorbestellt werden!

 

 

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Unterstützung von Flüchtlingsprojekten

Mit der Erklärung „Flüchtlinge in unserem Land – Herausforderung und Auftrag für uns“ hat sich die KMF im April dieses Jahres beim Frühjahrsrat zur dramatischen Situation vieler Millionen Flüchtlinge auf unserer Welt geäußert. Die KMF möchte sich im Sinne der Option für die Armen für Menschen in Not und für Menschen am Rand der Gesellschaft einsetzen. Dieses Engagement darf nicht theoretisch bleiben, sondern muss konkret erfahrbar werden.

Der Abschlussgottesdienst des KMF-Kongresses in Paderborn, der unter dem Thema „Bleibt verbunden“ stand, weitete den Handlungsrahmen unseres Verbandes über sich selbst hinaus aus. Um Solidarität mit den Flüchtlingen und Asylsuchenden in Deutschland konkret zu auszudrücken, wurde die Kollekte dieses Gottesdienstes für zwei Flüchtlingsprojekte bestimmt, die von KMF-Mitgliedern begleitet werden. Insgesamt konnten 1400€ auf die Projekte  „Arbeitskreis Asyl-Flüchtlinge“ (Priska Wunden, Leutkirch im Allgäu) sowie „Flüchtlingshilfe“ (Gunda Mayer, Höxter) aufgeteilt werden. Die KMF wünscht viel Erfolg für deren wichtige Arbeit vor Ort und bedankt sich an dieser Stelle herzlich für die Unterstützung.  

 

Weitere Spenden richten Sie bitte an:

Verwendungszweck: Arbeitskreis Asyl - Flüchtlinge

Kontoinhaber: Ev. Kirchengemeinde Leutkirch im Allgäu

DE65 6509 1040 0022 3050 33

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Verwendungszweck: Flüchtlingshilfe

Kontoinhaber: Kath. Kirchengemeinde St. Nikolai (Höxter)

DE24 4725 1550 0003 0462 40

 

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Sterben menschenwürdig begleiten

Köln, 18.5.2015 – Die Gemeinschaft Katholischer Männer und Frauen (KMF) und der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) führten am vergangenen Wochenende die Tagung „Sterben dürfen? Sterben helfen?“ durch. Über 150 Interessierte erörterten Aspekte und Fragen zu einer menschenwürdigen Begleitung und zu Hilfen in der letzten Lebensphase. Nach Einschätzung von Dr. Claudia Lücking-Michel, KMF-Bundesvorsitzende, und KDFB-Präsidentin Dr. Maria Flachsbarth muss die im Parlament bereits intensiv geführte Debatte über Sterbehilfe und Sterbebegleitung auch gesellschaftlich breit verankert werden. „Auseinander setzungen mit theologischen, ethischen, medizinischen und rechtlichen Fragen über Leben und Tod gehören in den privaten, öffentlichen und politischen Raum. Denn nichts ist so persönlich, radikal und wichtig wie die Frage nach dem eigenen Sterben“, so Lücking-Michel, die zusammen mit ihren MdB-Kollegen Brand und Frieser derzeit an einem Gesetzesentwurf arbeitet, der ein umfassendes Sterbehilfeverbot fordert. Der Umgang mit Krankheit, Sterben und dem Alter sei ein „Lackmus-Test“ für die Menschenfreundlichkeit unserer Gesellschaft, so die beiden Vorsitzenden.
 
Gleichzeitig halten Flachsbarth und Lücking-Michel eine verstärkte Aufklärung über bereits vorhandene rechtliche Möglichkeiten zur Begleitung Schwerstkranker und Sterbender wie Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder passive Sterbehilfe für unbedingt notwendig. Häufig prägen die Angst vor „Apparatemedizin“, Fremdbestimmtheit und Sprachlosigkeit den Umgang mit dem Lebensende.
 
Dr. Maria Flachsbarth stellt fest: „Jedeund Jeder sollte sich früh und in aller Offenheit mit der selbstbestimmten Gestaltung seiner letzten Lebensphase befassen und darüber auch mit Angehörigen, Ärzten oder Pflegepersonal sprechen.“ Mit Blick auf anstehende Debatten und Anhörungen im Deutschen Bundestag zur Palliativ- und Hospizversorgung sowie zur Sterbebegleitung konnten sich viele der 150 Teilnehmenden beider Verbände ein gesetzliches Verbot organisierter Sterbehilfe vorstellen. Gleich wohl betonten alle Beteiligten die Dringlichkeit einer besseren Suizidprävention sowie eines zügigen und umfassenden Ausbaus palliativer Maßnahmen, damit der Schutz und eine würdevolle Begleitung am Lebensende gewährleistet werden kann.
 
Ute Hücker
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 
 
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist ein unabhängiger Frauenverband mit bundes weit 200.000 Mitgliedern. Seit der Gründung 1903 setzt er sich für eine gleichberechtigte Teilhabe
von Frauen in Politik, Gesellschaft und Kirche ein.
Die Gemeinschaft Katholischer Männer und Frauen (KMF) ist ein Akademikerverband mit bundesweit 5.000 Mitgliedern. Er wurde 1919 von den Jesuiten als Schülerorganisation gegründet.

 

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Flüchtlinge in unserem Land – Herausforderung und Auftrag für uns

Der KMF-Frühjahrsrat hat am 10. April 2015 eine Erklärung mit dem Titel „Flüchtlinge in unserem Land – Herausforderung und Auftrag an uns“ verabschiedet und sich damit in der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte eingebracht.

 

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Pressemeldung zum KMF-Kongress 2015

Wie wirkt sich die digitale Welt auf das Leben und auf den Glauben aus? Über diese Frage beraten  mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Osterwoche vom 6. bis 11. April 2015 auf dem Kongress der Gemeinschaft Katholischer Männer und Frauen (KMF-ND) in Paderborn. ...

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KMF-Frühjahrsrat

Wie immer tagt auch in diesem Jahr beim KMF-Kongress der gewählte Rat der Gemeinschaft in der Funktion ihres obersten Gremiums und Parlaments - am 10. April 2015 - wenn die anderen Kongress-Besucher auf Exkursionen sind.

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Karnevalsrabatt für den Kongress bis zum 22.02.2015

Liebe Bundesgeschwister, in den vergangenen Wochen haben wir in der Geschäftsstelle – Vernetzt, wie wir in einer digitalisierten Welt nun mal leben – mit mancherlei technischen Tücken rund um Telefon, Internet und IT kämpfen müssen.

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Anmeldung für Pfingsttreffen ab dem 20.02.2015

Liebe Bundesschwestern und Bundesbrüder, die Anmeldung zu den Pfingsttreffen steht für Euch ab dem 20.02.2015 online bereit!

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3. "Verstehst du auch, was du liest?"

Der AK Bibel verstehen lädt vom 27. Feburar - 01. März nach Gelsenkirchen ein. Nähere Informationen hier und Anmeldung hier.

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1. „Achtung Ebenbild!“ Vom Umgang mit unseren tierischen Verwandten.

Der AK Naturwissenschaft und Glaube lädt vom 20.-22. Februar nach Bad Soden ein. Nähere Informationen hier und Anmeldung hier.

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Ab sofort gibt es eine neue zentrale Rufnummer: 0221 - 94201855

Liebe Bundesgeschwister, um die telefonische Erreichbarkeit der Geschäftsstelle dauerhaft zu sichern, haben wir eine neue zentrale Rufnummer: 0221 - 94201855 Vielen Dank für Euer Verständnis! Euer Team in der Geschäftsstelle...

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